Word-Schwachstelle gegen taiwanische Regierung eingesetzt

Microsoft hatte sie mit dem April-Patchday behoben. Die Angreifer rechneten aber offenbar mit verzögertem Einspielen des Patches. Es gelang ihnen, eine Spionagesoftware zu installieren. In einem dritten Fall – ebenfalls in Taiwan – wurde ein Remote Access Toolkit aufgespielt.